Systemaufstellungen

 

Seminare für Konfliktlösung und Versöhnung
mit Familien- und Systemaufstellungen


Es ist uns oftmals nicht bewusst, dass wir mit der Familie, in die wir
hineingeboren werden, ein Leben lang verbunden sind. Mitunter
kommt es dabei zu scheinbar unlösbaren Konflikten, die unser
menschliches Miteinander blockieren. Diese Belastungen wirken
oft viele Jahre und prägen unser Miteinander in der Gegenwart,
in der Familie und Partnerschaft, im beruflichen Team
und in anderen Systemen.

Beim Familienstellen haben wir die Chance, mehr über die
Zusammenhänge von bestehenden Problemsituationen zu
erfahren, als uns auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Das Seminar hilft zum lösungsorientierten Umgang mit äußeren
und inneren Konflikten, zum Verständnis von Krankheit,
zur Arbeit an der eigenen Haltung und zur Wiederherstellung der
schöpfungsgemäßen Ordnung. Es erleichtert nicht nur den willentlichen,
sondern vor allem auch den emotionalen Vollzug der Versöhnung,
damit ein Heilungsprozess in Gang kommen kann.

Wir tragen unsere Anliegen bewusst zu Gott, der die Macht hat,
uns in den Tiefen unserer Persönlichkeiten anzurühren,
zu heilen und zu verändern. Wir werden in diesen Tagen
immer wieder singen und zu Gott beten.
Natürlich ist jeder frei, mitzumachen soweit er möchte und kann.

 


Symptom- und Krankheitsaufstellungen


In der Aufstellungsarbeit kann man beobachten, dass Krankheiten
i. d. R. die Funktion von wohlwollenden Botschaftern haben.
Sie weisen auf verborgene Themen in der Biographie und im
größeren Familienverband hin, die - oft unbewusst - verdrängt wurden,
weil sie zu schmerzhaft erschienen, um sich mit ihnen auseinander zu setzen.
Gelingt es, sich dem verdeckten Thema zu stellen,
kann es im Bezug auf körperliche Symptome oder Erkrankungen
zu erstaunlichen Veränderungen kommen.

 

Bitte klären Sie im Vorfeld folgende Fragen:


Gibt es in ihrer Familie (bis zu den Großeltern)

-          früh gestorbene Elternteile, früh gestorbene Kinder, Fehlgeburten, Abtreibungen

-          vor- oder außereheliche Partner bzw. Kinder, Halbgeschwister,
           Pflege- oder Adoptivkinder

-          frühe längere Trennung von den Eltern
           (Krankenhaus, Kur, Aufwachsen bei Großeltern,...)

-          sexueller Missbrauch, Suchtkrankheiten, Selbstmord, Mord

-          Schicksalsschläge (Flucht, Vertreibung, Verlust von Hab und Gut,...)

-          Gefallene, Vermisste, Täter und/oder Opfer des Nationalsozialismus

-          lebensbedrohliche und/oder chronische Erkrankungen


-          aus dem System ausgeschlossene Personen


Diese Seminare ersetzen keine Psychotherapie.


Arbeitszeiten:

Freitag 18 – 21.30 Uhr

Samstag 9 – 12.30 Uhr, 14 - 18 Uhr

Sonntag 9 – 12.30 Uhr, 14 - 17 Uhr

Ich behalte mir vor, Seminare bei geringer Teilnehmerzahl zu verkürzen.
Am Seminar kann nur vollständig teilgenommen werden.